Der Zitterrochen

Zitterrochen sind interessante Tiere, die gerne beobachtet werden. Der wohl bekannteste Rochen, der jedoch kein Zitterrochen ist, ist der Rochen aus einem tollen Disney Film. Der Zitterrochen hat den Ruf, das er Stromstösse hervorbringt, die sogar Gefährlich werden können. Welche Wahrheiten hier ans Licht kommen und ob der Zitterrochen wirklich Strom erzeugen kann, soll nun geklärt werden.

Die Artenvielfalt ist immer wieder erstaunlich

Beim Zitterrochen handelt es sich um eine Oberart von Rochen. Es finden sich fast 40 Unterarten des Zitterochens. Der Rochen ist ein Plattenkiemer und wird in der Wissenschaft Torpinidae genannt. Bei dem Zitterrochen handelt es sich in der Tat um ein Tier, das nicht nur zittert, sondern auch dank einem elektrischen Organ in der Lage ist, Stromstöße auszusenden. Das Organ wird auch Elektroplax genannt. Das Organ sind eigentlich Muskeln die umgewandelt worden sind. Hat ein Zitterrochen ein Tier entdeckt, das er verspeisen möchte, dann wird er das Tier einfach betäuben indem er den Stromstoß der eine Voltzahl von 60 bis 230 haben, ausstößt. Auch der eine oder andere Taucher hat schon einmal Bekanntschaft mit einem dieser Stromstöße machen müssen. Wer hinterher gefragt wurde, wie der Stromstoss sich angefühlt hat, sagt in der Regel immer aus, das es wie ein Schlag mit einer Faust war. Der Stromstoss des Zitterrochens ist nicht ohne Gefahr. Er kann sogar Bewusstlos machen. Wer also einen Zitterrochen findet und ärgert, muss vom Schlimmsten ausgehen und sofort fliehen.

Wo kann der Zitterrochen gefunden werden?

Der Zitterrochen kann in der Nähe von Küsten aber auch weit ab davon gefunden werden. Zu Hause ist er vorwiegend in den gemäßigten oder auch in den Tropischen Meeren. Der Zitterrochen ist in einem Meter Tiefe ebenso zu finden wie in 250 Metern Tiefe. Es findet sich auch eine besondere Unterart, die in Tiefen bis zu 600 Metern gefunden werden. Dabei handelt es sich dann um den Schwarzen Zitterrochen oder auch Atlantischen Zitterrochen.

So erkennt man einen Zitterrochen!

Es gibt kleine Zitterrochen oder auch Mittelgroße. Die Tiere sind unterschiedlich groß und daher auch so schwer zu unterscheiden. Es finden sich Exemplare, die gerade einmal 15cm groß werden und andere hingegen können auch eine Größe von 180cm erreichen. Diese Tiere haben aber eines gemein. Die Körperform ist gleich. Die Tiere sind mit einem Ovalen Körper ausgestattet, der auch rundlich sein kann. Hier ist es wichtig, das der Kopf und der Körper diesen Körper bilden. Bei den Rochen kommt es nicht auf eine gute Figur an. Die Tiere sind eigentlich immer breiter als lang oder auch genauso lang wie breit. Der Körper an sich sieht wenig erschreckend aus. Er hat keine Stacheln oder sonstigen Auffälligkeiten. Der Zitterrochen ist innerlich auch unterschiedlich im Gegensatz zu vielen anderen Tieren. Die Tiere sind mit einer bohnförmigen oder auch wabenartigen Struktur versehen. Dabei handelt es sich in der Regel um die elektrischen Organe des Zitterrochens. Der Kopf ist ähnlich wie der Körper eher breit und sehr flach. Ein Zitterrochen besitzt am Kopf Spritzlöcher. Diese sind an der Kopfoberseite befindlich. Oberhalb davon finden sich natürlich auch die Augen. Das Maul eines Zitterrochens ist breit und verläuft in Bogenform. Der Zitterrochen hat kleine Zähne, die aber sehr spitz sind. Das Maul kann auch leicht erkannt werden. Der Zitterrochen ist ein aufregendes Tier, das eine Beobachtung immer wert ist.

Allgemeinheiten

Zitterrochen sind immer in der Nähe des Bodens zu finden. Als Essen genießen die Zitterrochen am liebsten Krebstiere und auch Schnecken oder Würmer. Wie schon gesagt, werden diese Tiere vor der Verspeisung betäubt, damit sie leichter zu fangen sind. Die Zitterrochen haben eigentlich ein schönes Muster, das sie auch unterscheiden lässt. Die Tiere können sich mit diesem Muster eine Warnung geben. Wer sich dem Zitterrochen nähert, sollte das vorsichtig erledigen.

Die Fortpflanzung der Zitterrochen

Die Jungen des Zitterrochens werden lebendig geboren. Das ist eine wichtige Anmerkung. Ein Zitterrochen Männchen ist nötig um das Weibchen zu befruchten. Die Eier verbleiben für die Befruchtung in dem Körper des Weibchens.

Bekannte Dinge über den Zitterrochen!

Stromstöße, die sogar tödlich sein können? Ja, das kann durchaus vorkommen. Da der Zitterrochen nicht zwischen seinen Feinden unterscheiden wird, kann es auch vorkommen, das ein Mensch die volle Stärke eines solchen Stromstosses zu spüren bekommt. Der Zitteraal unterscheidet zudem auch nicht. Auch Menschen, die einfach nur beobachten wollen, werden als Feinde angesehen. Der Zitteraal ist dank seiner Muskelkontraktionen in der Lage den Stromstoß zu erzeugen und natürlich auch geschossartig auszusenden. Der Zitteraal wird die Stromstöße gegen seine Feinde und natürlich gegen sein Futter richten. Dieses Tier kann dann, nachdem der Feind betäubt ist natürlich auch schnell fliehen. Also hat dies auch einen positiven Nebeneffekt. Der Zitteraal ist somit auch ein schlauer Fisch. Dieses Tier ist gut und wird sich immer zu helfen wissen. Ein solches Tier kann natürlich auch schwimmen. Andere Tiere bewegen ihre Flossen um sich fort zu bewegen. Der Zitteraal kann aber auch schwimmen. Er wird die Seiten immer wellenförmig auftreiben lassen um diese Fortbewegung durch zu führen. Das macht ihn auch zu einem geschickten Jäger. Alles was für den Zitteraal wichtig werden könnte, kann hier von Vorteil sein. Das Tier wird von den Menschen weitestgehend in Ruhe gelassen und eher selten gejagt. Die meisten möchten den Zitterrochen ganz einfach nur beobachten und vielleicht etwas davon lernen. Zitterrochen sind erstaunlich und immer wieder auch beobachtungswert. Wer sich auf die Beobachtung einlassen möchte, sollte das immer mit gemischten Gefühlen sehen. Das Tier kann auch gefährlich werden.

Die Entladung wird durchgeführt

Hat der Zitterrochen eine Beute gefunden oder fühlt sich bedroht, dann kann es nur 5 Millisekunden ausmachen, bis er einen solchen Stromstoß erzeugt. Der Zitterrochen kann sehr schön sein und vor allem für viele auch interessant. Die einzelnen Unterarten werden immer wieder auch auf die Unterschiede reduziert. Hier muss natürlich auch ein Vergleich gefunden werden. Der Zitterrochen ist ein tolles Tier, das aber ins Wasser gehört. Er sollte nicht aus einer Laune heraus einfach gefangen werden. Dieses Tier ist an seinem natürlichen Lebensraum am Besten aufgehoben. Der Zitterrochen ist beeindruckend und strahlt eine gewisse Ruhe aus. Das Tier ist immer wieder interessant. Es macht großen Spaß dem Rochen bei seinem Schwimmen zu zu schauen. Dies sollte aber in angemessener Entfernung geschehen.

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